Osteopathie bei Dreimonatskoliken

Schnelle Hilfe bei Dreimonatskoliken von Mutter und Tagesmutter Julia Nastasi

Osteopathie gehört zu den alternativen Heilmethoden, wenn es um Dreimonatskoliken geht. Sie eignet sich nicht zur Selbsttherapie, sondern wird von einem ausgebildeten Osteopathen durchgeführt. Bevor Sie einen Termin vereinbaren, sollten Sie sich erkundigen, ob der Therapeut sich auch mit der Behandlung von Babys auskennt. 

Osteopathie geht grundsätzlich von einer Ursache der Dreimonatskoliken im Bewegungsapparat des Babys aus, also in den Knochen. Tatsache ist: Durch die Geburt, je nachdem, wie diese verlief, kann es dazu kommen, dass die Knochen des Babys für eine gewisse Zeit in einer Art Zwangshaltung waren. Diese kann dazu führen, dass später ein Unwohlsein bis hin zu Dreimonatskoliken beim Baby auftreten.

Ich persönlich bin ein großer Freund von Osteopathie, habe diese auch an mir selbst bereits getestet. Sie hat den großen Vorteil, dass sie gänzlich ohne Chemie auskommt und die Wirkung zeigt sich in der Regel unmittelbar. Sie müssen also nicht tagelang ausharren, ob dieser Ansatz Ihrem Baby geholfen hat oder nicht. 

Osteopathie bei Dreimonatskoliken

Osteopathie nur durch Fachleute

Vertrauen Sie unbedingt nur Fachleuten, wenn es um Osteopathie geht. Ein Bekannter, der sich letzte Woche noch mit einem Osteopathen unterhalten hat, der vielleicht auch selbst schon einmal Osteopathie bekommen hat, ist hier keine große Hilfe. Und letztlich sind Sie die Experten für Ihr Baby. Hören Sie also unbedingt auf Ihr Bauchgefühl, ob Osteopathie ein passender Ansatz für Sie ist.

Sie wünschen sich einen Tipp, mit dem Sie Ihr Baby innerhalb von zwei Minuten beruhigen können?

Sehen Sie sich das kostenlose Video "Mutter und Tagesmutter verrät, wie Ihr Baby in 2 Minuten nicht mehr schreit" jetzt an:

Video: Mutter und Tagesmutter verrät, wie Ihr Baby in 2 Minuten nicht mehr schreit.
Mutter und Tagesmutter Julia Nastasi

Kinder bestimmen schon mein ganzes Leben. Ich wuchs als erstes Kind einer Familie mit 3 Kindern auf und meine Mutter ist seit über 30 Jahren Tagesmutter. Nachdem ich im Jahr 2015 mein erstes Kind geboren habe, entschloss ich mich, zusammen mit meinem Mann eine Ausbildung zur zugelassenen Tagesmutter zu absolvieren. Seit 2017 sind mein Mann und ich mit einer eigenen KITA und inzwischen einem weiteren Kind selbstständig. Wir haben rund um die Uhr mit Kindern zu tun, daher werden wir auch oft in Problemsituationen gefragt – wie beispielsweise bei den lästigen Dreimonatskoliken. So ist die Idee zu dieser Webseite einstanden.

>